GESCHICHTE -
VON DER GRÜNDUNG BIS HEUTE
 
 Art Hotel Tucholsky - Galerie mit bewohnbaren Kunstwerken
 
 
Ein Blick zurück....

Der Architekt Heinrich Schmiedeknecht (1880- 1962) schuf Bauten, die prägend für die Großstadt Bochum wurden,
unter anderem entwarf Schmiedeknecht das um 1955 gebaute „Hotel Siebeck“ an der Viktoriastrasse 73,
der Grundstein für das spätere art Hotel Tucholsky war gelegt.

Im Dezember 1988 wurde im Erdgeschoss des Hauses das Café Tucholsky eröffnet- der erste Konzeptbaustein
der Kombination Café Tucholsky - art Hotel Tucholsky entstand. Sofort nach Eröffnung wurde das
als Café- Kneipe konzipierte Lokal von Kulturinteressierten aller Couleur gestürmt.
Lesungsreihen wurden initiiert sowie Kabarett- und Theatergastspiele organisiert.

Und das ist bis heute so geblieben.

Ob Schauspielgröße oder kreativer Freiberufler, ob verwegener Langzeitstudent oder einfach Genießer leichter
mediterraner Küche – sie alle schwärmen von der einzigartigen urbanen Art-deco-Atmosphäre, Ergebnis der
stilvollen Komposition aus Leder, Kupfer und dunklem Edelholz. Im Café Tucholsky (www.cafe-tucholsky.de)
ist Bochum wirklich Großstadt und zeigt sich von seiner charmantesten Seite.

Die stets wechselnde Speise- und Wochenkarte, täglicher Mittagstisch und nicht zuletzt das legendäre
Frühstücksangebot bis 18.00 Uhr tragen ihr Übriges dazu bei. Die schier unendlich erscheinende Getränkekarte
mit zahlreichen offenen Weinen runden dieses kulinarische Angebot ab. In diesem wunderbaren Flair
lässt sich einfach herrlich entspannen.

Als den damaligen Inhabern 1992 die im selbigen Haus angesiedelten Hotelräumlichkeiten angeboten wurden,
zögerte man nicht lang und hob nach kurzer aber umfassender Renovierung das art Hotel Tucholsky aus der
Taufe. Zunächst rekrutierten sich die Hotelgäste fast ausnahmslos aus dem Kultursektor.
Im Laufe der Zeit folgten zahlreiche positive Rezensionen in der Presse und somit entdeckten auch immer mehr Geschäftsreisende und „Normalbürger“ das Haus und wurden zu „Wiederholungstätern“.

Weitere Räumlichkeiten folgten im Jahr 2000 mit der Übernahme des ehemaligen Erzhofs. Mittels Durchbruch
zum Café Tucholsky entstand ein weiterer Konzeptbaustein, das T- Café. Gleichnamiges wurde bereits kurze
Zeit später, bedingt durch die Leidenschaft der Betreiber zur spanischen Küche, in eine Tapas Bar umgewandelt,
die Geburtsstunde des TAPAS (www.tapas-bochum.de) .

Der Name ist Programm und wird in der durchaus raffinierten spanischen Tapasküche metropolengerecht
umgesetzt. Warme Beigetöne kontrastieren mit dem schwarzen Mobiliar und sorgen für entspannte Atmosphäre
im sonst urban durchgestylten Treff der Twentysomethings.

Damit nicht genug wurden die über dem TAPAS befindlichen Räumlichkeiten im Jahr 2001 dem
art Hotel Tucholsky angeschlossen und das Hotel somit in seiner Kapazität um zahlreiche individuelle
Zimmer erweitert.
Im Oktober 2002 erfolgte ein Wechsel der Geschäftsleitung und Christian Bickelbacher, der sich bis dahin
unter anderem als Betriebsleiter im Café Tucholsky und der Sportsbar Three Sixty bewährt hatte,
übernahm die Betriebe.
Unter seiner Leitung wurden im Jahr 2004 alle Räumlichkeiten des Hotels mit viel persönlichem Engagement
und Liebe zum Detail aufwendig renoviert und ausgebaut.
Das Resultat findet sich in den 37 Hotelzimmern des art Hotel Tucholsky.
Eine Kombination aus Kunst, zurückhaltender Eleganz und multimedialen Faktoren prägen die nach
internationalem Standard verschönerten Räume.

Großzügig gestaltete Zimmer im Zusammenspiel hochwertiger Materialien werden zum Hotelerlebnis,
der Gast schläft in Zeitzonen von Jugendstil bis Postmoderne und verzichtet dabei keinesfalls auf
multifunktionale Medientechnik wie z.B. Internetzugang im ganzen Haus.

Bis heute schätzen die Gäste die Individualität und die warme, freundliche Atmosphäre des Hauses,
die sich stark von den üblichen Hotelketten unterscheidet. Die Verbindung einer lebendigen Gastronomie
mit einem erfrischenden, unkonventionellen Ausstattungskonzept scheint der Kern des Erfolges zu sein.





 
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